Rhetorik für Berufseinsteiger und Studenten

Geschrieben von Ariane Willikonsky am 3. September 2010 | Abgelegt unter Veranstaltungen

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Ob Vorstellungsgespräch, mündliche Prüfungen oder Referate, junge Menschen müssen ganz besonders häufig und in psychisch stark belastenden Situationen vor einer Gruppe sprechen. Dabei fällt es gerade in diesem Alter ganz besonders schwer, sich offen der Kritik anderer zu stellen. Eine eingefallene Haltung, fehlender Blickkontakt, eine zu leise Stimme und eine undeutliche Artikulation unterstreichen die Unsicherheit. Dies beeinträchtigt nachweislich die Noten, hinzu kommt die hohe Gefahr eine Blackouts bei Sprechangst in Extremsituation, z.B. bei Prüfungen.

Aus diesem Grund bieten wir ein Seminar an, das genau auf diese Bedürfnisse zugeschnitten ist.

P1 Rhetorik für Berufseinsteiger und Studenten

In diesem Kurs lernt ihr, dass Sprechen vor einer Gruppe Spaß machen kann. Ihr bekommen durch das Training ohne Leistungsdruck Sicherheit und Selbstvertrauen. Ihr lernt die körperlichen Symptome des Lampenfiebers kennen und diesen durch Übungen gezielt entgegenzuwirken. Durch Eigen- und Fremdwahrnehmung wird zudem an Haltung, Stimme und Artikulation gearbeitet.     

Seminarinhalte

  • Souveräne Haltung, kompetentes Auftreten
  • Stimmfunktion und Stimmwirkung
  • Deutliche Artikulation
  • Feedback und Umgang mit Kritik
  • Small Talk, Referat, Vorstellungsgespräch – Was man bedenken muss

Termin: 24.09.2010, 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

Kosten: Last-minute-rabatt € 80, statt € 150,00 zuzügl. MWSt.

Ort: FON Institut S-Ost, Ostendstraße 106

Interesse oder Fragen? Einfach anrufen 0711- 88 26 888

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

 

 

Das FON Institut Stuttgart wird 7 Jahre

Geschrieben von Ariane Willikonsky am 1. September 2010 | Abgelegt unter Allgemein

 

herzlichen-glueckwunsch

Der 7. Geburtstag unseres Instituts ist für mich ein Anlass auf eine aufregendes Jahr zurückzublicken. In einer Ehe spricht man vom „verflixten siebten Jahr“, angeblich soll dies auch für Unternehmen gelten. Tatsächlich brachte das Jahr einige Turbulenzen mit sich, die sich letztlich jedoch stets zum Guten wendeten, so dass ich aus dem Brustton der Überzeugung von einem aufregenden aber erfolgreichen 7. Jahr sprechen kann.

Begonnen hat es am 01.09.2009 mit der Eröffnung einer Filiale in der  Marktstraße. Die Räume sind hell, großzügig und freundlich. Alle Zimmer blicken auf das Rathaus und den lebendigen Rathausplatz von Bad Cannstatt mit dem Rathausbrunnen und die schöne von alten Kastanien umgebene Stadtkirche. Zudem kann man den Kolleginnen im Haupthaus am Marktplatz von Fenster zu Fenster winken. Begossen wurde die Einweihung mit reichlich Bier bei einem Bayerischen Fest. http://picasaweb.google.de/foninstitut/FONInstitutBadCannstattMarktstraE.

Der Oktober begann mit dem obligatorischen und feuchtfröhlichen Besuch im Dirndl auf dem Cannstatter Wasen http://picasaweb.google.de/foninstitut/Wasen2009.

Zudem wurde eine Kooperation mit dem Unternehmen Faszinatours besiegelt, das Outdoortraining u.a. im Hochseilgarten anbietet. Den Hochseilgarten und das Outdoortraining durfte unser Team hierfür selbst testen. http://picasaweb.google.de/foninstitut/FONInstitutOutdoor. Ein unvergessliches Erlebnis für das ganze Team, das uns noch mehr zusammenschweißte. Geplant sind für die Zukunft gemeinsame Seminare für Manager und die Ausbildung von Therapeuten am Hochseilgarten und im freien Gelände um ein therapeutisches Angebot im Freien anbieten zu können. Mittlerweile wurde auch ein passendes Gelände http://picasaweb.google.de/foninstitut/AktivparkBergheide in Stuttgart gefunden, der Hochseilgarten und beschauliche Platz in den Weinbergen gehört der Caritas. Hier werden bereits Kooperationsgespräche geführt.

Im November haben wir mit der Firma „Iffland Hören“ ein gemeinsames Hörtraining für Hörgeräteträger aufgenommen, das 2011 auf den Markt kommen wird. Zudem erschien unsere erste Seminarbroschüre auf die wir sehr stolz sind, Sat 1 drehte bei uns einen Beitrag über unser Hochdeutschseminar fürs Frühstücksfernsehen und Mittagsmagazin und die Süddeutsche Zeitung schrieb einen Artikel über unsere Arbeit an der Artikulation von Führungskräften.

Die gemütliche Adventszeit begann bei uns mit Glühwein und Chilly beim Adventskranzbasteln und endete mit einer lustigen Weihnachtsfeier in unserem Gewölbekeller im alten Dekanat. Die Mitarbeiter gestalteten ein buntes Rahmenprogramm, dabei beeindruckte und amüsierte besonders Benedict Walesch im Engelskostüm, der ein selbstgedichtetes FON-Lied schmetterte und damit einen scharfsinnigen und urkomischen Einblick in die internen Strukturen und Beziehungen des Instituts gab, aber auch ein kleines Theaterstück, sowie Lieder und das Mitarbeiterraten anhand von Kinderbildern rundeten das Jahr fröhlich ab. http://picasaweb.google.de/foninstitut/Weihnachtsfeier2009

 

Im Januar begannen die Vorbereitungen für ein neues Fortbildungsangebot für Erzieherinnen. Mittlerweile bieten wir 8 Seminare rund um die kindliche Entwicklung (Sprachförderung, Zweisprachigkeit, Bewegung, Grafomotorik etc.) sowie Stimmbildung und Sprecherziehung für Erzieherinnen und Grundschullehrerinnen an. Zudem begann mit einem Vortrag über Zweisprachige Erziehung eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit mit der Swiss School in Fellbach.

Am 1.Februar wurden unsere neuen Räume im Küblerareal im Stuttgarter Osten eröffnet. In die Räume haben wir uns spontan bei der ersten Besichtigung verliebt. Lichtdurchflutet, mit Fabrikcharme durch riesige Fenster, hohe Decken und Rohre, aber dennoch Stuck an den Decken und wunderschöne alte Parkettböden, sowie die Großzügigkeit der Fläche ließ uns alle Vernunft über Bord schmeißen und mit hoher Motivation das Risiko eingehen nochmals 450 qm mit Leben zu füllen. Die Begeisterung unserer Kunden und die stetig wachsenden Anmeldungen belohnen unseren Mut und übertrafen unsere Erwartungen und Wünsche um Längen. Eingeweiht wurden die Räume am 6.Februar mit einem großen Fest und illustren Gästen: So gaben uns neben der Bürgermeisterin Susanne Eisenmann auch der Bundestagsabgeordnete Stefan Kaufmann, der Schulleiter der Merzschule Konstantin Merz und seine Frau, Der Leiter der KKH Allianz Andreas Häfferer, die Inhaber des Küblerareals Familie Kübler und Krumm und viele weitere tolle Gäste ihren Segen. http://picasaweb.google.de/foninstitut/FONInstitutStuttgartOstEroffnungsempfang. 

Im Februar wurde zudem eine Kooperation mit dem „Tonstudio Tonschieber“ Tobias von Brockdorff besiegelt. Gemeinsam werden wir noch in diesem Jahr mit einer Sprecherdatei ins Netz geben. Hier können Sprecher aller Altersgruppen und Nationalitäten gebucht werden. Das besondere an unserer Datei ist, dass man bei uns nicht nur Profisprecher finden wird, sondern authentische, natürliche Sprecher. Wir glauben, dass die „perfekte“ Stimme nicht mehr in allen Bereichen gebraucht wird, der Trend geht zur Natürlichkeit. So findet man in Radio und Fernsehen immer mehr „normale“ Menschen, da die Natürlichkeit und die fehlende Perfektion in vielen Fällen die Glaubwürdigkeit erhöht. Wer Lust hat an diesem Projekt teilzuhaben und sich am Mikrofon auszuprobieren, kann sich jederzeit bei uns melden. Voraussetzung ist Spaß am Sprechen und ein natürlicher Umgang mit dem Mikrophon.

Ebenfalls im Februar haben wir natürlich in der Fasnethochburg Bad Cannstatt Fasching gefeiert. Desweiteren fand das erste Treffen der „Cannstatter Frauen“ statt. Zunächst war das Treffen als Splittergruppe des Cannstatter GHV gedacht. Mittlerweile haben sich uns immer mehr Frauen angeschlossen, sodass es weder auf eine Veranstaltung des GHV, noch auf Bad Cannstatt begrenzt blieb. Ziele des monatlichen Treffens sind neben der Vernetzung und dem besseren Kennenlernen, die gegenseitige Fortbildung, die Entwicklung gemeinsamer Projekte und ein intensiver Austausch. So gab es bisher Vorträge über die Wohnsituation in Bad Cannstatt, über Frauen in Netzwerken, über die Frau als Megatrend im 21. Jahrhundert und über Selbstpräsentation, in der kommenden Woche wird es um Sprachentwicklung gehen. Interessierte Frauen sind bei uns stets willkommen.

Ende Februar hatten wir Frau Windisch, Schulamtsdirektorin und Herrn Burkhardt (Schulleiter, Leiter der Arbeitsstelle Frühkindliche Bildung) zu Gast, die uns das neue Verfahren und die aktuellen Kriterien der Einschulung näher brachten. Der Februar endete mit einer großartigen Fortbildung zum Thema Fein- und Grafomotorik von Sarah Fricke http://picasaweb.google.de/foninstitut/FortbildungFeinmotorik.

Im März hatten wir in Degerloch Herrn Wollenweber von der Sprachheilschule zu Gast, der uns Einblicke in seine Arbeit gab und sich mit uns über Verbesserungsmöglichkeiten in der frühkindlichen Bildung und Förderung austauschte. Zu diesem Thema erschein am 11.04 im Kurier auch ein Interview mit uns unter dem Titel „Heraus mit der Sprache“ http://fon-institut.de/blog/presse/heraus-mit-der-sprache.

Im April hatten wir zudem, wie jedes Jahr eine Woche die Porscheconsulting zum Sprech- und Stimmtraining bei uns. Die Woche mit den Führungskräften und Beratern ist für uns immer eine große Herausforderung. Die Seminarteilnehmer sind stets sehr kritisch (was sicher auch der Beruf des Unternehmensberaters mit sich bringt), aber auch unglaublich begeisterungsfähig, offen und umsetzungsstark. Das positive und herzliche Feedback, das wir am Ende der Seminartage stets bekommen, motiviert uns und bestärkt uns in unserer Arbeit. Danke an dieser Stelle!

Im April ging es dann wie jedes Frühjahr zum Seminar „Jetzt rede ich“ zum BLB nach Gelsenkirchen. Zwar ist es uns bislang nicht gelungen ein schönes Hotel und nettes Resturant in Gelsenkirchen zu finden, aber die Arbeit mit den Seminarteilnehmern macht immer viel Spaß und die freundliche Atmosphäre im Lichthof macht das locker wett.

Ebenfalls im April gab es eine interessante Fortbildung zum Thema Gestalttherapie unter der Leitung von Bianca Körner, Anna Miller und Prof. Herwarth Röttgen. http://picasaweb.google.de/foninstitut/FortbildungGestaltpadagogik.

Im Mai wurde das FON Team insgesamt um 13 Weisheitszähner ärmer, aber es gab auch schöne Dinge zu berichten. So wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das mir besonders am Herzen liegt. Ab Herbst dieses Jahres dürfen wir die Sprachförderung der Grundschulförderklasse, sowie der Klassen 1 und 2 an der Carl-Benz-Schule übernehmen. Uns war es immer ein großes Anliegen eine Brücke von der Therapie zur Pädagogik zu schlagen. Die Übergänge sind fließend und eine Zusammenarbeit in diesem Bereich ist nicht nur eine Bereicherung und Freude, sondern ich sehe darin eine echte Chance ein wirklich sinnvolles Sprachförderkonzept ins Leben zu rufen, das alle Aspekte der kindlichen Entwicklung und alle Fachkräfte unter einem Dach zusammen bringt.

Am 7.Juni feierten wir im FON Institut Degerloch einen Meerabend  Es gab eine kleine Aufführung des Degerlocher FON-Kindertheaterkurses und ein leckeres Fischbuffett. http://picasaweb.google.de/foninstitut/MeerabendImFonInstitutDegerloch. Eine gute Gelegenheit die Pforten zu öffnen und ohne Arbeit einfach nur zu feiern und zu schlemmen. Die Begeisterung fürs Theaterspielen war geweckt, so wurde auch für die Erwachsenen ein FON-Theaterkurs ins Leben gerufen. Derzeit wird frei nach dem Stück „8 Frauen“ improvisiert, die erste Aufführung ist Februar 2011 im Kulturwerk Ost geplant. Aufgrund des Zustroms wird es ab sofort am Montagabend einen zweiten Theaterkurs geben, wer also Lust auf Theaterspielen hat: zum Hörer greifen und anrufen. Wir freuen uns auf jeden Teilnehmer!

Mitte Juni gab unsere Mitarbeiterin Michaela Grau eine zweiteilige Fortbildung „Dysphagiebehandlung in der Praxis“, die alle Teilnehmer begeisterte http://picasaweb.google.de/foninstitut/FortbildungDysphagie . Schluckstörungen sind eine der häufigsten Todesursachen im Alter, die Kenntnisse darüber und sollten unbedingt eine größere  Beachtung finden.

Ebenfalls seit Juni haben wir Yoga als Angebot für alle Mitarbeiter unter der Leitung der Yogalehrerin Hanna Heinen an den Montagabenden fest in unserem Wochenplan verankert.

Am 15.Juni führte der Cannstatter FON Kindertheaterkurs im voll besetzten Gewölbekeller „die kleine Meerjungfrau“ auf. http://picasaweb.google.de/foninstitut/DieKleineMeerjungfrau.

Am 25.Juni drehte RTL im FON Institut Stuttgart Ost unseren Hochdeutschkurs für die Sendung „expolsiv weekend“. Die Ausstrahlung steht noch aus und wird von uns mit großer Spannung erwartet.  http://picasaweb.google.de/foninstitut/RTLDrehImFONInstitut.

Am 7.Juli feierten wir in Bad Cannstatt in unserem Stadthöfchen ein Käsefest. Neben 20 verschiedenen leckeren Käsen und Wein, sahen wir die Deutschen im Halbfinale verlieren, was unserer guten Laune jedoch keinen Abbruch tat http://picasaweb.google.de/foninstitut/WMParty2010.

Unser Betriebsausflug führte uns in diesem Jahr am 17.07 nach Löwenstein. Wir begannen mit einem romantischen Essen unter Bäumen im Garten und spazierten fröhlich zum Breitenauer See wo wir dann vom Regen überrascht wurden. So saßen wir letztlich eng und gemütlich plaudernd bis zur Dämmerung in der Scheune. Trotz des Wetters waren wir uns darüber einig, dass es ein ganz besonders gelungener Ausflug war. http://picasaweb.google.de/foninstitut/Betriebsausflug2010.

Am 24 Juli haben wir im FON Stuttgart-Ost die Lange-Ost-Nacht gefeiert. Bei uns gab es eine Saftbar, einen Dunkelparcours und alle Stunde ein kleines Theaterstück. Um uns herum Live-Musik vom Feinsten, leckeres Essen und das Küblerareal in buntes Licht getaucht. http://picasaweb.google.de/foninstitut/LangeOstNacht2010. Wir möchten alle schon heute einladen im nächsten Jahr dabei zu sein.

Auch die Sommerferien brachten uns viel Neues. Oliver Willikonsky fasste den Entschluss seine interessante, gut bezahlte und sichere Stelle in der Stadt aufzugeben und ganz ins Unternehmen einzusteigen. Da auch Patricia Willikonsky im Oktober ins Unternehmen einsteigen wird, ist damit das FON Institut als Familienunternehmen deutlich gestärkt und die Zukunft des Instituts gesichert. Zudem gibt die Verteilung der Führungsaufgaben nunmehr auf 3 Schulterpaare dem einzelnen noch mehr Raum für die Entwicklung und Umsetzung kreativer Ideen und Projekte.

Eine weitere Veränderung verspricht positive Entlastung. Unser Empfang im Stuttgarter Osten ist seit Ende August nun ebenfalls ganztägig besetzt. Unter 0711-69985188 können Sie daher ab sofort direkt im Fon S-Ost anrufen. Am Telefon wird Bianca Gräsner Ihre Fragen beantworten, oder sich darum kümmern Ihr Anliegen sofort an die richtige Stelle weiterzuleiten. In den kommenden Wochen werden zudem gleich vier neue Therapeutinnen bei uns eingelernt. Es war und bleibt also turbulent.

Bleibt nun nur noch das vergangene Lebensjahr des FON Institutes gebührend zu feiern. Dies werden wir Ende des Monats in der Loge des Sonja-Renz-Festzelts ausgiebig tun.

Wir freuen uns auf das 8.Jahr und freuen uns darauf euch/Sie alle bald wieder einmal bei uns im Institut zu sehen!

Herzliche Grüße, Ariane Willikonsky

Linkshändertag

Geschrieben von Ariane Willikonsky am 12. August 2010 | Abgelegt unter Artikel Ariane Willikonsky

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Probleme der Linkshänder im Alltag

Alle normalen Gebrauchsgegenstände, vom Türschloss, über den Drehverschluss der Sprudelflasche, den Gelbeutel bis zum Korkenzieher sind auf die Bedürfnisse von Rechtshändern ausgerichtet. So bereiten fast alle kleinen Alltagstätigkeiten Linkshändern im Alltag permanent mehr Mühe. Das Aufknöpfen der Jacke, das Wegordnen von Dokumenten in den Aktenordner, das Bedienen der Computermaus usw. Dies zeigt sich auch bei Dienstleistungen. So stehen im Restaurant die Gläser für den Linkshänder auf der falschen Seite, Messer und Gabel müssen vertauscht werden und das Fleischmesser ist dann zu allem Überfluss auf der entscheidenden Seite auch noch stumpf.

Hier die Probleme im Einzelnen:

Probleme beim Schneiden mit der Schere
Der Linkshänder kann die Schnittlinie auf dem Papier nicht gut sehen. Zudem ist das Schmeidemesser der Schere auf der falschen Seite, das Papier knickt weg.

Probleme beim Schneiden mit dem Messer

Der Schliff ist rechtsseitig. Eine von einem Linkshänder geschnittene Scheibe Brot ist dann z.B. oben zu dick und unten zu dünn.

Probleme mit Drehverschlüssen und Drehinstrumenten z.B. Korkenzieher, Dosenöffner, Spitzer etc.
Der Drall der Spirale beim Korkenzieher verläuft rechtsherum. Dem Linkshänder fehlt so die Kraft sauber zu drehen. Ebenso ist das Schneidemesser eines Spitzers für den Linkshänder auf der falschen Seite, die Stifte brechen ab.

Probleme beim Schreiben mit dem Füller
Der Linkshänder schreibt mit der linken Hand. Mit einem “normalen“ Füller schiebt er die Feder gegen die Schreibrichtung. Die Feder kraftzt. Unsere Schrift geht zudem von links nach rechts. Die Tinte verwischt so beim Schreiben mit der linken Hand.

Vorteile der Linkshändigkeit

Linkshänder zu sein bringt aber auch Vorteile. So trainieren Linkshänder zwangsläufig ihre schwächere Hand intensiver als Rechtshänder. Beidhändigen Tätigkeiten fallen ihnen daher oft leichter, dies wirkt sich zum Besipiel beim Spielen von Instrumenten oder im Kampfsport positiv aus. Zudem gelten Linkshänder als kreativer.

Unser Tipp für Rechtshänder am Linkshändertag: Vertauschen Sie heute einmal für ein paar Handgriffe die Aktivität Ihrer Hände. Sie werden Linkshänder in Zukunft mit anderen Augen sehen!

Unser Tipp für Linkshänder: Es gibt für alle oben aufgeführten Bereiche spezielle Linkshänderwerkzeuge.

Frühförderung: Lesen und Schreiben

Geschrieben von Ariane Willikonsky am 3. August 2010 | Abgelegt unter Artikel Ariane Willikonsky

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Der Lese- und Schreiberwerb

Wann lernt ein Kind Lesen und Schreiben?

Der eigentliche Schriftspracherwerb erfolgt in der Grundschule. Aber bereits davor werden wichtige Grundlagen für das Erlernen der Schriftsprache gelegt. Z.B. durch Malen, Singen, Spielen oder Vorlesen.

Welche Fähigkeiten braucht ein Kind um Lesen und Schreiben zu lernen?

Um in der Schule problemlos Lesen und Schreiben erlernen zu können, müssen Kinder bestimmte Voraussetzungen mitbringen. Die hierfür notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse erlernen Kinder meist bereits lange vor der Einschulung im Elternhaus und im Kindergarten.  Folgende Grundlagen sollte das Kind nach Möglichkeit erworben haben:

-          Eine altersgerechte auditive Wahrnehmung

-          Eine altersgerechte visuelle Wahrnehmung

-          Eine altersgemäße Grafomotorik

 

Wie kann man den Lese- und Schreiberwerb im Vorschulalter gut vorbereiten?

 

Sprache ist ein komplexes Struktur- und Regelsystem, das gilt für die Schriftsprache in ganz besonderem Maße. Nur wer Regeln kennt kann ein Regelsystem verstehen

 

-           Den Tagesablauf klar strukturieren

-           Auf die Einhaltung von Regeln achten

-           Regelspiele spielen

 

Auch das Sprachgefühl kann man schulen.

 

-           Mit dem Kind Lieder singen

-           Mit dem Kind tanzen

-           Geschichten vorlesen und erzählen.

-           Lieder singen und musizieren

-           Viel mit dem Kind sprechen, Gesprächsrituale schaffen 

 

Lesen und Schreiben erfordert ein hohes Maß an Konzentration.

 

-           Einen Ort schaffen, an den es sich zurückziehen kann

-           Das Kind vor Reizüberflutung schützen

 

Zudem dienen alle Spiele zur Vorbereitung auf das Lesen und Schreiben, bei denen genaues Hinsehen, genaues Zuhören oder die Handgeschicklichkeit gefragt sind. Z.B. Puzzles, Mandalas, Memory usw.

 

Was kann man ein Schulkind beim Lese- und Schreiberwerb unterstützen?

 

  1. Benutzen Sie beim Benennen einzelner Buchstaben immer den Lautnamen, also zum Beispiel [b] und nicht „Be“.  
  2. Wenn das Kind Ihnen beim Schreiben einmal genauer zusieht, sprechen Sie laut mit. Dadurch erfahren Kinder, wie Sprache zur Schrift wird.  
  3. Beugen Sie dem Frust vor. Wenn Kinder beginnen zu schreiben, so können sie noch nicht rechtschriftlich richtig schreiben. Das ist kein Grund zur Beunruhigung, sondern entspricht dem ganz normalen Entwicklungsprozess. Korrigieren Sie das Kind zunächst nicht, sondern freuen sich mit ihm über die Tatsache, dass es etwas geschrieben hat. 
  4. Lesen Sie dem Kind so oft wie möglich vor. Versuchen Sie das Interesse für Bücher zu wecken.
  5. Gehen Sie mit dem Kind in die Bücherei oder in einen Buchladen und besorgen Sie Bücher für Ersleser. Diese haben eine größere Schrift und sind in kurze, verständliche Einheiten gegliedert. Die ersten Bücher sollte das Kind alleine aussuchen und möglichst behalten dürfen.
  6. Loben Sie das Kind auch für kleine Leistungen und Fortschritte.  
  7. Vergleiche bei Kindern sollten gegenüber dem Kind immer nur mit dem durchgeführt werden, was es selbst schon gelernt hat.
  8. Vermitteln Sie dem Kind das Schreiben Spaß macht und nützlich ist, z.B. in dem Sie gemeinsam eine Postkarte schreiben und gestalten und für eine positive Rückantwort des Adressaten sorgen.

Sprachstörung durch Schnuller

Geschrieben von Ariane Willikonsky am 30. Juli 2010 | Abgelegt unter Artikel Ariane Willikonsky

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Zu intensives und langanhaltendes Nutzen eines Schnullers kann zu Problemen führen

 

Es ist unbestritten, dass Schnuller bei vielen Babys zur Beruhigung führen und damit die Nerven der Bezugspersonen schützen. Zu häufiger, oder zu lange anhaltender Einsatz dieses „Beruhigungsmittels“ kann aber zu gravierenden Störungen führen. Leider ist auch dies eine unbestrittene Tatsache. Studien haben gezeigt, dass sich das Saugen am Schnuller deutlich vom Saugen an der Brust unterscheidet und es dadurch beim Stillen zu Problemen kommen kann. Häufig treten zudem massive Verformungen des Kiefers und Zahnfehlstellungen auf, und zwar selbst bei solchen Saugern, die als „kiefergerecht“ bezeichnet werden. Manche Schnullerkinder können dann die Zahnreihen nicht komplett schließen (offener Biss), haben ein falsches Schluckmuster, oder Lispeln. Um diesen Problemen vorzubeugen, sollten Kinder daher den Schnuller nur bekommen, wenn es unbedingt notwendig ist. Mit größeren Kindern sollten Abmachungen getroffen werden. Z.B. Schnuller immer nur beim Schlafen, niemals im Kindergarten, nicht bei der Oma o.ä.

 

Spieltipp: Der müde Schnuller

 

Helfen können auch kleine „Schnullermärchen“. Meine Tochter legte im dritten Lebensjahr den Schnuller abends in ein Puppenbett, nachdem ich ihr erzählt hatte, dass der Schnuller vom vielen Herumtanzen im Mund sicher manchmal auch ganz müde sei.

Lange-Ost-Nacht

Geschrieben von Ariane Willikonsky am 25. Juli 2010 | Abgelegt unter Artikel Ariane Willikonsky

Lange-Ost-Nacht im Foninstitut: Das Institut von außen farbig bestrahlt und mit sensationeller Live-Music beschallt. Innen alle Räume in romantsiches, rotes Kerzenlich gehüllt, eine Saftbar in der die Barkeeperin Margit Frierson die Gäste mit alkoholfreien Cocktails (vergin colada, safer sex on the beach, pussy foot und sunrise) und exotischen Früchten verwöhnte, ein Dunkelparcours unter der Leitung der Ergotherapeutinnen Claudia Pyrrhus und Patricia Willikonsky bei dem man seine Sinne auf eine ganz besondere Weise schärfen und verlieren konnte, zu jeder vollen Stunde ein abwechslungreiches kleines Theaterprogramm mit lustigen, besinnlichen, schaurigen und erotischen Texten zum Thema “Nacht” vorgetragen von Benedict Walesch, Dorothee Schumann, Margit Frierson und Ariane Willikonsky und für alle, denen das “Bad in der Menge” zu viel wurde, ein “Bad in den Bällen” zur Entspannung. Zusammenfassend ein rundum gelungener Abend, der auch unserer Herzen höher schlagen ließ.

Erfolgreich Telefonieren

Geschrieben von Ariane Willikonsky am 21. Juli 2010 | Abgelegt unter Artikel Ariane Willikonsky

Telefontraining

 

 

 

Tipps und Übungen für alle die viel und erfolgreich telefonieren müssen/ dürfen

 

Vorbeugung vor stimmlicher Überlastung

·        Vor der Sprechbelastung Summen zur Stimmlockerung, z.B. morgens unter der Dusche

·        Regelmäßiges Stimmtrainining z.B.: http://www.youtube.com/user/Foninstitut#p/a/u/1/2yVN8NdjyJI

·        Aufrecht sitzen, auf guten Stuhl achten

·        Nach dem Verzehr von Milchprodukten, z.B. Milchkaffee oder Joghurt immer Wasser trinken

·        Nach dem Rauchen Wasser trinken

·        Wasser auf den Tisch stellen

·        Sehr scharfe Speisen vor Sprechbelastung meiden

 

Während des Gesprächs

·        bei Hintergrundgeräuschen nicht lauter sondern deutlicher werden

·        Auf ausreichende Kieferöffnung achten

·        Auf präzise Artikulation achten

·        Spätestens alle 10 Anrufer kurz Wasser trinken

·        Sich nur auf den Anrufer konzentrieren

 

 

 Nachsorge bei Stimmproblemen

·        Salbeibonbons oder Ipalat (Apotheke), lutschen

·        Sanfte Summübungen

·        Inhalationen (z.B. Salbeitee)

 

Unser Seminartipp: Sprechtechnik am Telefon am 27.07.2010: http://www.foninstitut.de/seminare-offen-telefon.html

Merkmale der weiblichen/ männlichen Stimme

Geschrieben von Ariane Willikonsky am 16. Juli 2010 | Abgelegt unter Artikel Ariane Willikonsky

Typisch für eine Frauenstimme

 

 

Typisch für eine Männerstimme

 

Gesangsstimme

Sopran, Mezzo, Alt

Gesangstimme

Tenor, Bariton, Bass

Stimmlage

höher

Stimmlage

tiefer

Stimmklang

heller

Stimmklang

dunkler

Stimmeinsätze

weicher

Stimmeinsätze

fester

Stimmabsätze

Manchmal verhaucht

Stimmeinsätze

Manchmal abknarrend

Stimmreinheit

Bei Heiserkeit hauchig, dünn

Stimmreinheit

Bei Heiserkeit kratzig, dumpf

Stimmansatz

Meist vorne

Stimmansatz

Häufig hinten

Modulation

Häufig Tonhöhenakzente

Meist viele Betonungen im Satz

Modulation

Häufig dynamische Akzente (Lautstärke)

Meist eine Hauptbetonung pro Satz

Resonanz

Viel Kopfresonanzen

Resonanz

Viel Brustresonanzen

Lautstärke

Bei hoher Lautstärke schrill

(hysterische Wirkung)

Lautstärke

Bei hoher Lautstärke hart

(aggressive Wirkung)

Körpersprache

Kleinere Gesten

Körpersprache

Größere Gesten

 

Zweisprachige Erziehung

Geschrieben von Ariane Willikonsky am 20. Juni 2010 | Abgelegt unter Artikel Ariane Willikonsky

Zweisprachige Erziehung

Vom Umgang mit zweisprachiger Erziehung

Viele Kinder in Deutschland wachsen auf natürliche Weise zweisprachig auf. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ausländische Familien in Deutschland leben, oder die Eltern verschiedene Muttersprachen haben.

 

Diese natürliche Zweisprachigkeit ist die beste Voraussetzung für eine zweisprachige Erziehung. In der Regel bereitet den Kindern der gleichzeitige Erwerb zweier Sprachen in diesem Fall kein Problem. Es ist aber notwendig, dass die Eltern bei der Erziehung ein paar wichtige Grundsätze beachten. 

 

Das Wichtigste ist eine konsequente Sprachtrennung. Jedes Elternteil spricht mit dem Kind konsequent in seiner Muttersprache. Das heißt es besteht eine klare Trennung zwischen den Sprachen der Eltern, oder der Familien- und Umgebungssprache. Das Mischen der Sprachen ist der häufigste Grund für Sprachentwicklungsstörungen bei Zweisprachigkeit und sollte vermieden werden. Die Muttersprache ist die Basis für den Zweitspracherwerb. Je besser also die Muttersprache ist, desto besser wird Ihr Kind später deutsch sprechen, pflegen Sie daher Ihre Muttersprache. Sein Sie ein gutes Sprachvorbild! Bei schlechtem Sprachvorbild kann es dazu kommen, dass Ihr Kind keine Sprache mehr wirklich perfekt spricht, man nennt dies doppelte Halbsprachigkeit.

 

Die wichtigste Grundlage für die kindliche Sprachentwicklung ist die Sprechfreude, sie entsteht durch eine intensive sprachliche Zuwendung, auch diese geht durch künstliche Übersetzung verloren. Eine weitere Vorrausetzung ist eine positive Einstellung zur Zweisprachigkeit. Zweisprachige Erziehung ist eine große Chance für die Kinder. Zweisprachige Kinder gelten als sprachgewandter, toleranter anderen Kulturen gegenüber, flexibler und anpassungsfähiger.

 

Trotz aller Bemühungen, kann es in der Sprachentwicklung zweisprachig aufwachsender Kinder zu Problemen kommen, besonders wenn die Grammatiken der Sprachen sehr unterschiedlich sind, wie zum Beispiel die türkische und die deutsche Grammatik. Das Erlernen zweier völlig verschiedener Sprachstruktursysteme kann dazu führen, dass die Kinder in beiden Sprachen auffällige Defizite zeigen, die bis zum Eintritt in die Schule behoben werden müssen.

 

Bei Unsicherheiten bezüglich der Sprachentwicklung Ihres Kindes können Sie sich in unserem Institut kostenlos telefonische beraten lassen. 0711 – 88 26 888

 

                                               Ihr FON- Logopädieteam

Sprachfoerderung im ersten Lebensjahr

Geschrieben von Ariane Willikonsky am 17. Juni 2010 | Abgelegt unter Artikel Ariane Willikonsky

Sprachförderung

Viele Eltern glauben, dass sie die Sprachentwicklung ihres Kindes erst dann fördern können, wenn das Kind die ersten Worte spricht. Tatsächlich werden die wichtigsten Grundlagen der Kommunikation jedoch bereits in den ersten Lebensmonaten gelegt. Wichtig sind hierbei die Schulung des Rhythmusgefühls, die Weckung der Sprechfreude und die Förderung der nonverbalen Kommunikation, wie Mimik, Gestik und Blickkontakt. Kinder, die in diesen Bereichen zu wenig Förderung erhalten, haben später wesentlich häufiger Sprachstörungen und daraus resultierende gravierende Probleme.

 

Bereits im Mutterleib kann ihr Kind Ihre Stimme hören. Der Herzschlag und der Blutkreislauf der Mutter schulen zudem das Rhythmusgefühl des Kindes. Hierbei erfährt das Kind bereits eine erste Sprachförderung. Sobald das Kind geboren ist, müssen Sie das Rhythmusgefühl Ihres Kindes unterstützen, das es später zum flüssigen und intonierten Sprechen benötigt. Schaukeln und wiegen Sie hierfür ihr Kind und singen sie dazu Reime und Lieder. Kleine Fingerspiele und „Hoppe-Reiter-Spiele“ schulen zudem die auditive Wahrnehmung als Basis für die Unterscheidung von Lauten und zur Entwicklung des Sprachverständnisses. Ein schöner Nebeneffekt ist die intensive Förderung der Mutter – Kind – Beziehung und des Körpergefühls. Suchen Sie häufig den Blickkontakt mit Ihrem Kind, sprechen Sie so mit ihm und lächeln Sie es dabei an, oder ziehen Sie lustige Grimassen. Sie fördern hierdurch die Aktivierung der Mundmotorik, die das Kind für die Artikulation benötigt und die Sprechfreude. Nur  wer erfahren hat, dass Kommunikation Spaß macht, hat Freude am Sprechen lernen und sucht später den Kontakt zu anderen Menschen. Sie legen hierdurch also auch bereits Grundlagen für das Sozialverhalten Ihres Kindes.

 

Wichtig für den Wortschatzaufbau ihres Kindes ist die Entdeckung der Umgebung. Begleiten Sie Ihren Alltag mit Worten und lassen Sie das Baby daran teilhaben. Achten Sie darauf, dass Sie bei der Kommunikation mit ihrem Kind keine permanenten Störgeräusche haben (z.B. kein permanent im Hintergrund laufender Fernseher). Zeigen und beschreiben Sie ihm die Welt, ihr Kind versteht schon viel mehr als Sie denken. Der passive Wortschatz ist immer erheblich größer als der aktive. Achten Sie hierbei auf deutliche Artikulation und kurze, klare Sätze. Eine wichtige Form des Kennenlernens der Umgebung ist ein Ausflug mit dem Kinderwagen. Viele moderne Kinderwagen sind jedoch nicht mehr zur Mutter hin, sondern in Fahrtrichtung ausgerichtet. Dies ist für die kindliche Sprachentwicklung absolut nicht sinnvoll. Der Blick auf die vertraute Mutter gibt ihrem Kind Sicherheit und stellt eine permanente natürliche Kommunikationssituation her. Auf diese Weise lernt das Kind mit Ihnen gemeinsam und im kommunikativen Austausch mit Ihnen die Welt kennen. Kinder müssen im ersten Jahr in erster Linie Sicherheit erfahren, um ein gesundes Kommunikationsverhalten entwickeln zu können.

 

Zeigen Sie Ihrem Kind schon im ersten Lebensjahr, dass miteinender Sprechen Spaß macht!

 

Ariane Willikonsky, Leitung Fon Institut www.foninstitut.de

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